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KAP -8- FARIS YAHYA - DIE ZIONISTEN UND NAZI-DEUTSCHLAND

DIE VERHEIMLICHUNG VON BEWEISMITTELN

Eine israelische Zeitung schrieb über den Fall Kastner: „Die Öffentlichkeit will die Wahrheit über Kastner wissen, und nicht nur über ihn. Die einzige Möglichkeit, die Wahrheit herauszufinden, ist das gesamte Rettungskomitee anzuklagen und ihnen Gelegenheit zur Verteidigung zu geben. “ [88]

Die israelischen Behörden jedoch zeigten keinerlei Eile, den Wunsch der Öffentlichkeit nach Wahrheit zu befriedigen. Seit dem Ausbruch des Kastner-Skandals taten sie vielmehr alles, um ihn zu entlasten, und gingen sogar so weit, Generalstaatsanwalt Chaim Cohen mit seiner Anklage zu betrauen. Dies veranlaßte Greenwalds Anwalt Shmuel Tamir, eine Reihe von Fragen zu stellen:

„Wen vertritt dieser Generalstaatsanwalt? Die Bürger unseres Staates oder die Privatinteressen einiger Beamter dieses Staates? Diese Frage ist nicht schwer zu beantworten. Der Generalstaatsanwalt ist nicht der einzige, der Kastner schützt. Viele Institutionen haben die gleiche Vertuschungspolitik vor ihm betrieben. Der Zionistische Kongreß, der Haganah-Prozeß im Fallschirmspringer-Fall und die Israelische Polizei im Jahre 1951 warfen einen Blick auf Kastners Aktivitäten - und deckten zu, was sie sahen. Und nachdem alle jüdischen Führer und alle Mächte der Regierung Kastner geschützt hatten, tritt ein alter Mann (Greenwald) auf und enthüllt die Wahrheit. ...

Die Regierung und alle ihre Führer verhielten sich gegenüber diesem Mann, Kastner, nicht wie irgendein anständiger Staat es hätte tun sollen. Nach sieben Tagen Kreuzverhör waren Kastners Lügen und Schurkereien allen klar. Anstatt die Protektion eines solchen Individuums zu beenden und ihn dem Gericht mit den Worten zu übergeben: Wir wollen uns mit diesem Alptraum selbst auseinandersetzen, warfen sie ihre große Autorität, das ganze Prestige und die ganze Erfindungsgabe ihrer Funktionäre in die Waagschale, um ihn zu retten. Und alle diese Funktionäre der israelischen Regierung, sind hierhergekommen, einer den anderen nach sich ziehend, alle miteinander verschworen, diesem Gericht und dem Land die Wahrheit darüber zu verheimlichen, wie die Katastrophe die ungarischen Juden ereilte. “ [89]
Jedoch scheiterten alle Versuche zur Verheimlichung in dem Verleumdungsfall, der damit endete, daß die israelische Öffentlichkeit starke Zweifel bekam und eine größere Schädigung des Rufs der israelischen Regierung durch weitere Enthüllungen zu erwarten war, falls Kastner wegen Kollaboration angeklagt werden würde. Diese Gefahr verschwand mit Kastners Ermordung sowie mit dem seltsamen Tod des zu neugierigen Journalisten Dr. Moshe Keren. Doch ein sehr wichtiger Schauspieler in dem ganzen Drama war noch am Leben und in Freiheit: Adolf Eichmann, der Verbindungsoffizier in einigen der wichtigsten Abkommen zwischen Nazis und Zionisten gewesen war.
Als Eichmannn schließlich verhaftet und vor Gericht gestellt wurde, kam es zu besonders erregten Debatten in jüdischen Kreisen. „Im wesentlichen wollte Ben Gurion, der Architekt des Eichmannprozesses in Israel, diesen zur Erreichung seiner jüdischen‘ politischen Ziele benutzen.“
„Niemand wird bestreiten, daß der dämonische und sadistische Kannibale Adolf Eichmann zusammen mit den größeren und kleineren Eichmanns, die sich in Deutschland und anderswo im Versteck auf freien Fuß befinden, vor Gericht gebracht werden sollten. Doch daß sie alle hätten ergriffen und vor ein unpolitisches und unparteiisches Gericht hätten gestellt werden sollen, um dem deutschen Volk selbst seine äußerste Verderbtheit während der Hitlerzelt zu zeigen, und damit die Menschheit, die Zivilisation und das Völkerrecht davon profitieren zu lassen das wurde durch den tribalistischen und politisch engstirnigen ‚Jüdischen‘ Nationalisten Ben Gurion und seine Junta torpediert “ [90]
Die Last der Beweise für Eichmanns Schuld war enorm, und es besteht kein Zweifel, daß er Gericht und Strafe verdiente. Die Fragen, die legitimerweise gestellt werden, betreffen vor allem andere Dinge: warum bestanden die Israelis darauf, daß dieser bestimmte Kriegsverbrecher, Eichmann, vor ein israelisches Gericht gestellt wurde und zum Beispiel nicht vor ein internationales Gericht wie den Nürnberger Prozeß gestellt wurde, in dem andere Naziverbrecher angeklagt wurden? Warum unternahmen die Israelis so viele Anstrengungen, gerade diesen Kriegsverbrecher zu fangen, während andere, nicht weniger schuldige, viel leichter hätten gefaßt werden können, die immer noch nicht vor Gericht gestellt worden sind? Warum kidnappten ihn die Israelis aus Argentinien, wo sie doch seine Auslieferung höchst wahrscheinlich erreicht hätten? Diese Fragen können legitimerweise gestellt werden.
Wir wollen zunächst die offiziellen Antworten untersuchen, die von israelischen Sprechern gegeben worden sind. Der israelische Gerichtshof, vor dem Eichmann stand, sagte: „Die Verbindung zwischen dem jüdischen Volk und dem Staat Israel stellt einen integralen Bestandteil des Völkerrechts dar ... Die Verbindung zwischen dem Staat Israel und dem jüdischen Volk bedarf keiner Erklärung ...es ist der souveräne Staat des jüdischen Volkes.“ Mit Ben Gurions Worten „kann nur ein jüdischer Staat ihm den Prozeß machen; moralisch gesehen ist Israel der einzige Erbe.“ Der israelische Staatsanwalt, Generalstaatsanwalt Gideon Hausner, ging sogar noch weiter, wenn er behauptete: „Auf der Anklagebank in diesem historischen Prozeß sitzt weder ein Individuum noch das Nazi-Regime, sondern der Antisemitismus in der Geschichte.“ [91]
Also war es diesen zionistischen Sprechern zufolge das Ziel des Eichmann-Prozesses, einen Propaganda-Feldzug für die zionistische These zu führen, daß die Juden eine Nation sind, die dem Staat Israel Loyalität schulden, und das Argument zu wiederholen, daß der sogenannte ewige Antisemitismus die Existenz dieses Staates rechtfertigt. Das war sicherlich einer der Gründe dafür, Eichmann vor ein israelisches Gericht zu stellen, wie sich daran zeigt, daß die Israelis es weidlich für Propagandazwecke ausnutzten. Ein solcher Hang zu Propaganda ist verständlich und zu erwarten; jede Ideologie versucht ihre Ideen zu propagieren. Jedoch ist dieser Grund keine Antwort auf alle Fragen. Er erklärt, warum die Israelis darauf bestanden, Eichmann selbst vor Gericht zu stellen, doch nicht, warum sie sich dazu entschlossen, ihn zu kidnappen statt ihn ausliefern zu lassen, oder warum sie gerade ihn für dieses einzige große Verfahren haben mußten. Warum kidnappten sie beispielsweise nicht General Becher und verurteilten ihn, der Eichmanns Vorgesetzter und nicht weniger verantwortlich für die Ermordung von Juden war?
Ein wichtiger Punkt in diesem Zusammenhang mit dem Eichmann­Prozeß ist die Rolle, die Kastner und andere Zionisten in ihrer Beziehung zu Eichmann spielten. „über dem Gerichtssaal schwebte ... der Geist von Dr. Israel Kastner. Kastner war die zentrale Figur eines sensationellen Prozesses in Israel im Jahre 1953. Der damalige Generalstaatsanwalt, Hausners Vorgänger, hatte ein Verfahren wegen verbrecherischer Verleumdung gegen einen Mann eingeleitet, der behauptet hatte, daß Kastners Kontakt mit der SS in Budapest, durch den er das Schicksal der Juden zu mildern versuchte, in Wirklichkeit auf Kollaboration hinausgelaufen war.“ [92]
Angesichts der Art, wie der Kastnerprozeß verlaufen war, mußte der Eichmannprozeß sehr elegant geführt werden, um beschämende Enthüllungen zu vermeiden. Im großen und ganzen verlief alles glatt, obwohl es während der Vernehmung von Pinhas Freudiger einen Zwischenfall gab, einem ehemaligen Mitglied des ungarischen Zentralrats der Juden, der mit den Nazis kollaboriert hatte. „Es gab eine Störung im Zuhörerraum, die die Punkte des Falls Kastner plötzlich jedermann in Erinnerung brachte. Ein Zuschauer in der Galerie sprang plötzlich auf seine Füße und es gelang ihm, bevor er hinausgedrängt worden war, dem Zeugen auf Ungarisch zuzurufen:
‚Ihr habt uns reingedrängt, um euch und eure Familien retten zu können. Doch unsere Familien wurden getötet‘ Er griff offensichtsichtlich Freudiger nicht persönlich an, sondern als Vertreter des Jüdischen Zentralrats, denn er fügte hinzu, in Bezug auf einen anderen Vertreter: Er gab uns Injektionen, um uns einzulullen. Doch er schaffte seine eigenen Eltern hinaus ... und ließ meine zum Sterben da.‘ “ [93]
Die israelische Polizei im Gerichtsaal war ständig auf der Hut, falls sie jemand „hinauszuschaffen“ hätte, der drohte, einen falschen Ton in dieses sorgfältig inszenierte Verfahren zu bringen. Freudiger war es jedoch zufällig gestattet, den Defätismus zu enthüllen, der vom Zionismus unter den europäischen Juden verbreitet wurde, die er ermutigte, den Nazismus nicht zu bekämpfen. Freudiger brach in den Ruf aus:,,Doch was konnten wir tun? Was konnten wir tun? Heute beklagen sich einige ungarische Juden, daß wir ihnen nicht zur Flucht rieten. Doch 50 Prozent der Leute, die flohen, wurden gefaßt und getötet.“ [94] Es erübrigt sich zu sagen, daß das Verhältnis derjenigen, die getötet wurden, weil sie gefaßt wurden und nicht zu entkommen versuchten, nahezu 100 Prozent betrug.
Die Akten des Falls Kastner bieten einen wesentlichen Schlüssel dafür, warum die Israelis Eichmann selbst fassen und hinrichten mußten. Denn der Fall Kastner hatte auch die Details eines Abkommens ans Tageslicht gebracht, das am Ende der langen Kollaboration der Zionisten mit den Nazis zustandegekommen war, und vor allem Kastners Kollaboration in Ungarn mit General (damals Oberst) Becher und drei weiteten SS-Obersten — Krumey, Wisliczeny und Eichmann. „Die vier SS-Obersten und der Chef der Jewish Agency, Kastner, schmiedeten ihre Fluchtpläne in der Zeit der Judenmorde.“
„Nicht genauso, als ob man eine Bankfusion arrangiert. Es gab zu viele Imponderabilien. Doch sie arrangierten es als einen allgemeinen modus operandi. Drei der Obersten sollten nach Deutschland zurückkehren und es darauf ankommen lassen, ob sie verhaftet und als Kriegsverbrecher verurteilt würden. Dr. Kastner in seiner Eigenschaft als hoher Funktionär in der jüdischen Hierarchie würde dann zur Rettung der drei herbeieilen und sich für sie als Retter der Juden einsetzen, und sein Zeugnis würde den drei Ausrottern die Freiheit verschaffen.“
„Alle drei, und so Kastner, würden die Schuld des Budapester Quartetts auf den fehlenden Vierten schieben, nachdem sie dem Sündenbock zur Unsichtbarkeit verholfen hätten. Das Mitglied des Quartetts, das untertauchen sollte, um das einzige Symbol für das Naziübel in Ungarn zu werden, war Adolf Eichmann.“ [95]
Nachdem diese Tatsachen bekannt waren, wurde Kastner ermordet. Auf Becher, mit seinem blühenden Handel mit der israelischen Regierung, und Krumey, den Kastner ebenfalls vor dem Nürnberger Prozeß bewahrt hatte, war Verlaß, daß sie nichts sagen würden. Wisliczeny war tot. Doch Eichmann war noch frei und mußte daran gehindert werden, seine Geschichte jemals der Öffentlichkeit zu erzählen. Bei seinem Prozeß behauptete Eichmann, die Sache der Zionisten unterstützt zu haben, doch in der emotional aufgeladenen Atmosphäre, die die Zionisten in einem geschickten Propagandafeldzug hergestellt hatten, hörten nur wenige auf ihn.
Der Eichmannprozeß gab der israelischen Führung die Chance, erneut alle unangenehmen Dinge zu begraben, die der Fall Kastner ans Licht gebracht hatte. Ein amerikanisch-jüdischer Autor beobachtete: „ Wenn man bedenkt, daß die meisten Israelis von Kastner und seiner Verbindung mit der israelischen Hierarchie wußten, ... dann beginnt man einen anderen Grund für Ben Gurions Insistieren zu sehen, daß der Eichmannprozeß in Israel abgehalten werden sollte. Dieser Prozeß besagt in der Tat: ‚Seht, da ist euer Teufel er hat es getan.‘ “ [96]
Die Zeugen im Eichmannprozeß wurden sorgfältig ausgesucht. Abba Kovner sagte aus, doch Chaim Lazar, der Kovners Verbindung mit den Nazis aufdeckte, wurde nicht zur Aussage aufgefordert. [97]  Auch nicht Andre Biss, trotz der wichtigen Rolle, die er als Kastners Assistent gespielt hatte. Seiner Ansicht nach war der Grund dafür, daß er Kastner rehabilitieren wollte, und zu diesem Zeitpunkt wollte die zionistische Führung alles verhindern, was die Öffentlichkeit an Kastners Prozeß erinnern oder gar neue Tatsachen zutage fördern könnte. Biss enthüllte jedoch einige interessante Fakten über diejenigen, die in den Zeugenstand gerufen wurden:
„Aharon Karie, der von der Staatsanwaltschaft beauftragt war; in Europa Nachforschungen über Eichmann anzustellen, versicherte mir daß ich von allen, die er kannte, der bestinformierte Zeuge für Eichmann war. Er war überzeugt, ich würde ein Hauptzeuge für die Anklage bei dem Prozeß sein, und bat mich, nicht auf eine offizielle Einladung zu warten, bevor ich nach Jerusalem ging. Deswegen reiste ich am 9. April 1961 nach Israel.
Im Eichmannprozeß wurden 102 Zeugen für die Anklage gehört. Mindestens 90 von ihnen hatten Eichmann nicht nur nie getroffen, sondern auch seinen Namen bis Kriegsende nie gehört. Ich selbst hatte den Gefangenen öfter gesehen als alle anderen Zeugen zusammen. Niemand kannte ihn so gut wie ich.
Der Tag meiner Vernehmung vor Gericht war festgesetzt, doch im Endeffekt wurde ich nicht offiziell vernommen. Der Staatsanwalt, Gideon Hausner, hatte mich gebeten, in meiner Aussage jede Erwähnung unserer Aktion in Budapest zu vermeiden, und vor allem das, was damals in Israel die ‚Kastner -Affäre‘ war, mit Schweigen zu übergehen. Weiterhin sollte ich nicht von Becher-Aktivitäten zugunsten der Juden sprechen. Hausner glaubte einfach nicht daran. Ich sagte ihm, daß ich keine Aussage machen könnte, wenn ich nicht frei wäre, die ganze Wahrheit zu sagen. Hausner zog es schließlich vor, auf mich als Zeugen zu verzichten.“ [98]
Zur Zeit von Eichmanns Ergreifung war Israels höchster Richter Benjamin Halevi, dessen exemplarische Ehrenhaftigkeit im Verleumdungsfall Kastner die israelische Regierung in größte Verlegenheit gebracht hatte. Um eine Wiederholung dessen zu verhindern, handelten der israelische Justizminister Pinhas Rosen und Generalstaatsanwalt Gideon Hausner in noch nie dargewesener Form und brachten ein besonderes Gesetz in den Knesset ein, das Richter Halevi das Recht nahm, den Vorsitz im Eichmannprozeß zu führen.
Rosen organisierte eine Kampagne, die Halevi von dem Prozeß überhaupt ausschließen sollte, obwohl ihm schließlich erlaubt wurde, Mitglied einer Kammer zu sein, die über Eichmann richtete. Das ist nicht nur eine interessante Illustration für das Wirken der israelischen Justiz, sondern die Behandlung Halevis durch die Regierung zeigt auch, daß die zionistische Führung den Eichmannprozeß mehr als eine Propagandanummer plante denn als einen fairen und ehrlichen Versuch, die ganze Wahrheit über die Verbrechen Eichmanns herauszubekommen.
Als zentrale Figur in einigen der wichtigsten Kooperationsabkommen zwischen den Zionisten und den Nazis war Eichmann zwar nicht der ranghöchste überlebende Nazikriegsverbrecher, aber vermutlich der Nazi mit der genauesten Kenntnis der Beziehungen zwischen der Zionistenbewegung und dem Nazi-Regime.
Dieses ganze Wissen starb mit ihm.

KAP - 9 - DIE IRGUN UND DER NAZISMUS


INHALTSVERZEICHNIS

 
  Einleitung  
Kapitel  1 Die frühe zionistische Haltung zum Anti Semitismus  
Kapitel  2 Die gemeinsame Basis zwischen Zionismus und Nazismus  
Kapitel  3 Die Ha‘avara Vereinbarungen  
Kapitel  4 Das Emigrations-Abkommen von 1938  
Kapitel  5 Die Ghetto-Aufstände  
Kapitel  6 Zionistische Politik zur Massenvernichtung  
Kapitel  7 Kastner und die ungarischen Juden  
Kapitel  8 Die Verheimlichung von Beweisen  
Kapitel  9 Die lrgun und der Nazismus  
Kapitel 10 Einschätzung der zionistischen Politik gegenüber dem Nazismus  
     
ANHANG I Äußerung der Zionistischen Vereinigung für Deutschland zur Stellung der Juden im neuen deutschen Staat
 
ANHANG II Die Denkschrift der Reichsvertretung der deutschen Juden  
Literaturverzeichnis Literaturverzeichnis mit Quellen Angabes  
     
Autor & Verlag Faris Yahya (Glubb) - Hartmut Dicke Verlag - Übersetzung  
Download Ganzes Buch runterladen: zionisten.zip  


Dank an die Deutsche Nationalversammlung.

The English version of 'Zionist Relations With Nazi Germany' can not be purchased at abetitles1.com/servlet/BookDetailsPL?bi=272277096 anymore.... (Why oh why??)
Other articles that deal with the similarity of Nazi and Zionist policies: The Hidden History of Zionism
Krieg gegen alle Feinde Israels Professor MacDonald über die moderne zionistische Politik USAs.
Zionism in the Age of the Dictators by Lenni Brenner
Literature List Documenting Zionist Crimes at the website Jews Against Zionism
Deutschland und die Judenfrage

 



Literatur-Verzeichnis mit Quellenangaben von 88 .. 98

88  Haboker, 23 June 1955.

89  Protocol C.C. 124/53, Jerusalem District Court.

90  Menuhin, op. cit., p. 473.

91  Alfred Lilienthal, The Other Side of the Coin (New York, 1965) p. 109; New York Times, 16 December 1960; Arendt, op. cit., p. 16.

92  Moshe Pearlmann, The Capture and Trial of Adolf Eichmann (New York, 1963) p. 534.

93  lbid., p. 358.

94  Ibid., p. 359.

95  Hecht, op. cit., p. 200.

96  Leonard Sussman, Analysis of Perfidy (American Council for Judaism) quoted by Menuhin, op. cit., p. 484.

97  Shonfeld, op. cit., p. 30.

98  Biss, op. cit., p. 191.