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KAP -7- FARIS YAHYA - DIE ZIONISTEN UND NAZI-DEUTSCHLAND

KASTNER UND DIE UNGARISCHEN JUDEN

Die Abkommen zwischen der Zionistenbewegung und Nazideutschland waren jahrelang ein gut gehütetes Geheimnis. Doch sobald der unter dem Namen Fall Kastner bekannte Skandal im Jahre 1953 ausbrach, kamen die Einzelheiten allmählich ans Licht. Das erste Geheimabkommen, das voll veröffentlicht wurde, war der 1944 geschlossene Vertrag zwischen Dr. Rudolf Kastner vom Rettungskomitee der Jewish Agency in Budapest und Oberst Adolf Eichmann (der das Emigrationsabkommen von 1939 mit Moshe Bar­-Gilad unterzeichnet hatte), dem offiziell Beauftragten für die Lösung der „Judenfrage“ in Ungarn. Das Kastner-Eichmann-Abkommen betraf das Schicksal von 800 000 Juden in Ungarn.

„Der größte Teil der ungarischen Juden war nicht organisiert. Sie gehörten weder zum Zionismus noch zur Jewish Agency. Sie gehörten zu Ungarn, seinen Häusern, Straßen, Arbeitsplätzen, Sportstadien, Cafés. Wer konnte für diese assimilierten Juden, diese Juden ohne Vorsitzende sprechen?... Die organisierten Juden übernahmen die Rettung der 800.000 verurteilten Juden.“

Die organisierten Juden waren die Zionisten, die das Rettungskomitee der Jewish Agency errichteten. Kastner und die anderen Funktionäre dieses Komitees, wie Ginsberg und Bar-Gilad, waren von den Nazis offiziell als Unterhändler und Vertreter der zionistischen Bewegung anerkannt. 

Die Wahrheit über die Tätigkeit dieser sogenannten „Rettungskomitees“ wurde nicht bekannt, bis ein israelischer Autor namens Malchiel Greenwald Kastner öffentlich als Kollaborateur mit dem Nazismus anklagte, indem er behauptete, daß „Kastners Aktivitäten uns das Leben von Hunderttausenden von Juden gekostet haben.“ [76]  Greenwald wurde nicht von Kastner, sondern von der israelischen Regierung wegen Verleumdung angeklagt, dessen Führer Kastners Vorgesetzte gewesen waren und die die von ihm ausgeführte Politik konzipiert hatten.
Der Prozeß verlief nicht günstig für die israelische Regierung. Greenwald wurde von der Anklage der Verleumdung freigesprochen, was darauf hindeutete, daß es eine sichere Grundlage für seine Anschuldigung gab, daß Kastners Rettungskomitee mit den Nazis kollaboriert hatte und ihnen dabei geholfen hatte, die Masse der ungarischen Juden im Tausch gegen die Erlaubnis auszurotten, über 600 bekannte Zionisten zu retten und nach Palästina zu bringen. Richter im Fall Kastner, Benjamin Halewi: „Die Juden der Ghettos hätten den Nazis oder ungarischen Herrschern nicht getraut. Doch sie vertrauten ihren Jüdischen Führern. Eichmann und andere benutzten dieses Faktum als Teil ihres kalkulierten Plans, die Juden zu täuschen. Sie konnten die Juden zu ihrer Ausrottung mit Hilfe ihrer jüdischen Führer bringen ...- Jene Juden, die versuchten, ihren Freunden die Wahrheit zu sagen, wurden von den jüdischen Führern verfolgt, die die lokale ‚Rettungsarbeit‘ leisteten. Das Vertrauen der Juden in die irreführende Information und ihr fehlendes Wissen, daß ihre Frauen, Kinder und sie selbst demnächst in die Gaskammern von Ausschwitz transportiert werden würden, veranlaßte die Opfer, sich in ihren Ghettos ruhig zu verhalten... Die Nazi-Patronage von Kastner und ihre Erlaubnis, 600 prominente Juden zu retten, waren Teil des Ausrottungsplans für die Juden... Die Gelegenheit, prominente Leute zu retten, sprach ihn sehr an. Er sah die Rettung der wichtigsten Juden als einen großen persönlichen Erfolg und als einen Erfolg des Zionismus...“
„Die Opferung der Überlebensinteressen der Mehrheit der Juden für die Rettung von Prominenten war das Grundelement in dem Abkommen zwischen Kastner und den Nazis. Dieses Abkommen hielt die Teilung der Nation in zwei ungleiche Lager fest, eine kleine Gruppe Prominenter auf der einen Seite, die zu retten die Nazis Kastner versprachen und die große Mehrheit der ungarischen Juden, die die Nazis für den Tod bestimmten, auf der anderen. Eine zwingende Bedingung für die Rettung des ersten Lagers durch die Nazis war, daß Kastner nicht in die Aktion der Nazis gegen das andere Lager eingreifen würde und sie nicht an der Ausrottung hindern würde. Kastner erfüllte diese Bedingungen ... Die Kollaboration zwischen dem Rettungskomitee der Jewish Agency und den Mördern der Juden wurde in Budapest und Wien konsolidiert. Kastners Pflichten waren integraler Bestandteil der SS. In Ergänzung zu ihrer Vernichtungs- und Plünderungsabteilung eröffnete die Nazi-SS eine Rettungsabteilung unter der Regie von Kastner.“ [77]
Greenwalds Anwalt Shmuel Tamir (der als Mitglied der Herut-Partei hoffte, die Regierung der Mapai-Partei zu stürzen, der Kastner angehörte) wollte Kastner als nächstes wegen Kollaboration mit den Nazis vor Gericht stellen. Dafür „sammelte Tamir einen Koffer voll neuen Beweismaterials gegen Dr. Kastner und Gott weiß wen.“ Bevor dieses zweite Verfahren eröffnet werden konnte, wurde Kastner jedoch von Zeev Eckstein ermordet, der früher „ein bezahlter Geheimagent des Geheimdienstes der israelischen Regierung war“; damit war die Gefahr beseitigt, daß sein Auftreten vor Gericht mehr peinliche Einzelheiten zutage fördern könnte. [78]
Während Kastner seinen Handel mit den Nazis abschloß, schrieb Rabbi Weissmandel an die zionistische Bewegung: „ Wir schicken Euch diese Sonderbotschaft, um euch zu informieren, daß die Deutschen gestern die Deportation der Juden aus Ungarn begonnen haben ... Die Deportierten gehen nach Ausschwitz, um durch Cyanid-Gas ermordet zu werden .. Das ist das Projekt von Ausschwitz, von gestern bis zum Ende: 12 000 jüdische Männer, Frauen und Kinder, alte Männer, Kinder, Gesunde und Kranke sollen täglich erstickt werden. . . Und ihr, unsere Brüder in Palästina, in allen freien Ländern, und Ihr, Diener des Herrn, wie könnt ihr angesichts dieses großen Mordes schweigen? Schweigen, während Tausende und Abertausende, nun fast 6 Millionen Juden, ermordet wurden. Und schweigen, während Zehntausende immer noch ermordet werden oder darauf warten? ihre zerstörten Herzen schreien nach Eurer Hilfe ebenso wie sie Eure Grausamkeit beklagen. Ihr seid brutal, ja Mörder, wegen des kaltblütigen Schweigens, mit dem Ihr zuseht. Denn ihr sitzt mit gefalteten Händen und tut nichts, obwohl Ihr das Morden von Juden beenden oder verzögern könntet in dieser Stunde ...Ihr, unsere Brüder, Söhne Israels, seid ihr wahnsinnig? Wißt Ihr nicht, daß die Hölle um uns los ist? Für wen spart ihr Euer Geld? Mörder. Wahnsinnige. Wer übt Barmherzigkeit? Ihr, die ihr ein paar Pfennige aus Euren sicheren Häusern werft? Oder wir, die wir in der Tiefe der Hölle unser Blut geben?“ [79]
Eine weitere interessante Enthüllung des Verleumdungsprozesses Kastner war, daß Kastner interveniert hatte, um den SS-General Kurt Becher davor zu bewahren, wegen Kriegsverbrechen verurteilt zu werden. Becher war einer der führenden Nazi-Unterhändler für Abkommen mit den Zionisten im Jahre 1944 gewesen. Kastner sagte dem Nürnberger Gericht: „Es kann kein Zweifel bestehen, daß Becher zu den wenigen SS-Führern gehört, die die Courage hatten, dem Vernichtungsprogramm für die Juden zu widerstehen und zu versuchen, Menschenleben zu retten..; Meiner Meinung nach verdient Kurt Becher, - wenn sein Fall von alliierten oder deutschen Behörden verhandelt wird, die größtmögliche Nachsicht ... Ich mache diese Aussage nicht im eigenen Namen, sondern auch in dem der Jewish Agency und des Jüdischen Weltkongresses. Gezeichnet Dr. Rudolf Kastner, Vorsitzender der Zionistischen Organisation in Ungarn, 1943 - 1945. Vertreter des Joint Distribution Committee in Budapest.“ [80]
Als Resultat von Kastners persönlicher Intervention wurde Becher aus dem Gefängnis in Nürnberg entlassen. Was für ein Mann war das, den Kastner „Im Namen der Jewish Agency und des Jüdischen Weltkongresses“ so gerne retten wollte? ... Kurt Becher, groß, gut aussehend, ein guter Reiter, und reicher Getreidemakler, trat 1934 in die Nazipartei ein. Er diente als SS-Major in Polen, war Mitglied des Totenkopfbataillons, das rund um die Uhr Juden tötete. Er trug ein Totenkopfsymbol auf seiner Uniformmütze, und seine Schuhabsätze waren mit Stahlplatten verstärkt, so daß er umso furchterregender auftreten konnte, wenn er unter den auf ihren Tod wartenden jüdischen Gefangenen herumlief ... Becher zeichnete sich als Judenschlächter in Polen und Rußland aus.“ [81]  Er wurde von Himmler zum Kommissar für alle Konzentrationslager ernannt.
„Und wo ist Kurt Becher jetzt? In welchem Exil, unter welchem Alias, versteckt er sich wie es sein Nazikollege Eichmann tat?
Kein Exil, kein Alias, keine Furcht für Becher... (Sein) Reichtum ist größtenteils die Diebesbeute, die Tausenden von Juden vor ihrer Abschlachtung entrissen und durch Folter weggenommen wurde. Er ist Präsident mehrerer Gesellschaften und mit Ehren überhäuft. Unter den vielen von ihm präsidierten Unternehmungen ist der Verkauf von Weizen nach Israel. Bechers Firma, die Kölner Handelsgesellschaft, macht gute Geschäfte mit der israelischen Regierung.“ [82]
Ein israelischer Journalist, Moshe Keren, schrieb eine Artikelserie über den Fall Kastner, in denen er den israelischen Behörden eine Reihe peinlicher Fragen stellte. Keren schrieb: „Kastner muß als Nazi-Kollaborateur angeklagt werden. Und in seinem Prozeß sollte sich Kastner als Privatmann und nicht durch die israelische Regierung verteidigen lassen . . . Das Echo des Kastner-Prozesses will noch auf Jahre hinaus bei uns nachhallen. Es wird die Luft über uns vergiften, wie jene berühmten historischen Prozesse, nach denen alte Regierungen gestürzt wurden und neue zur Macht kamen. Israel wird nach diesem Urteil nie wieder das alte sein.“[83]
Anschließend flog „Dr. Keren nach Deutschland. Er wollte Kurt Becher interviewen. Einige Tage nach seiner Ankunft in Deutschland wurde der Journalist Keren tot in einem deutschen Hotel gefunden. Die Diagnose lautete ‚Herzanfall.‘ [84]
Der Kastner-Prozeß brachte auch zum ersten Mal Einzelheiten über den „Blut für LKWs“-Vorfall ans Licht, als Eichmann angeboten hatte, die jüdische Gemeinde in Ungarn im Tausch gegen 10.000 LKWs und andere Waren freizulassen. Es wurde bekannt, daß die zionistische Führung, einschließlich Dr. Chaim Weizmann, dieses Geschäft zur Rettung von Leben verhindert und die Mission des jüdischen Unterhändlers, Joel Brand, dadurch sabotiert hatte, daß sie den britischen Behörden Gelegenheit gab, ihn als Staatsfeind zu verhaften. [85]„Diese Verhandlungen verliefen im Sande und endeten mit der Vernichtung der ungarischen Juden, während die zionistische Führung die Mission JoeI Brands absichtlich zum Scheitern brachte.“ Es wurden andere Versuche unternommen, jüdisches Leben gegen Lösegeld an die Nazis zu retten. Rabbi Weissmandel stand an der Spitze dieser Bemühungen. Im Jahre 1942 „schlossen Wisliceny und Hochberg ein Abkommen mit Rabbi Weissmandel, die Vertreibung von slowakischen Juden für die Summe von 50.000 $ zu stoppen,“ doch Sali Mayer, der führende zionistische Repräsentant in der Schweiz, weigerte sich, eine solche Summe zur Verfügung zu stellen.
Im Mai 1943 kam Weissmandel im Prinzip zu einer anderen Vereinbarung mit Himmlers Vertreter Wisliceny, wonach die Deportation von Juden in allen besetzten Gebieten Europas außer Großdeutschland und Polen gegen ein Lösegeld von 3 Millionen Dollar beendet werden sollte. Jedoch „Sali Mayer und Nathan Schwalb (der Vertreter der Jewish Agency) waren von diesem herzzerreißenden Schrei nicht gerührt. 3 Millionen Dollar, die eine Million Juden gerettet hätten, können heute auf einer fröhlichen Feier für das Weizmann-Institut in den USA gesammelt werden. Doch in der Zeit der Not weigerten sich diese Nationalisten, die den Einfluß und das Geld hatten das Geld für den höchsten Zweck, für den es aufgebracht worden war, herauszugeben: die zum Tode Verurteilten zu retten...
„Nur in einem einzigen Falle hielt Mayer es für angebracht, seine Börse großzügig zu öffnen. Er gab Kastner Geld für die Rettung von 1.700 ungarischen Juden, von denen Kastner 688 von Eichmann gekauft hatte und die von Ungarn über Bergen-Belsen in die Schweiz gebracht wurden. Hier, wo es um die Rettung der Elite ging größtenteils zionistische Aktivisten und Verwandte von Kastner vergaß Sali Mayer sein Prinzip, dem Feind kein Geld zu geben. Rabbi Weismandel bat vergeblich um 3 Millionen Dollar für die Rettung von einer Million Juden, während 1.000 Dollar pro Kopf ohne weiteres gezahlt wurden. In diesem Falle handelte Soli Mayer auch in Übereinstimmung mit den Richtlinien, die, ein Grundstein zionistischer Politik waren: Selektivität. „ [86]
Viele Jahre später wurde von einem Mann, Andre Biss, der als sein Assistent mit Kastner in Budapest gearbeitet hatte, der Versuch gemacht, Kastner zu entlasten. Das Buch, das er schrieb, konnte die erhebliche Beweislast gegen Kastner, die der Prozeß erbracht hatte, nicht aus dem Wege räumen, sondern machte eine weitere interessante Enthüllung: daß Kastners „Rettungsausschuß“ neben anderen Beziehungen ebenfalls eng mit der deutschen Militärspionage zusammengearbeitet hatte, die von Admiral Canaris geleitet wurde. „Schon seit langer Zeit waren (Canaris‘ Leute) in Kontakt mit jüdischen Kreisen, vor allem - den Zionisten, und dem Vertreter der amerikanischen Jüdischen Wohlfahrtsorganisation, die als American Joint Distribution Committee bekannt war.
„Im Jahre 1943 erhielt Kastners engster Mitarbeiter Samuel Springmann eine Einladung von seinen Freunden in Palästina, sie zu besuchen und einen detaillierten Lagebericht zu geben. Er war derjenige, der die bereits erwähnten Kontakte zwischen den Zionisten und den Mitgliedern von Canaris‘ deutscher Gegenspionage hergestellt und aufrechterhalten hatte. Durch seine diskrete und gute Arbeit hatte Springmann wichtige Resultate erzielt.“ [87]

KAP - 8 - DIE VERHEIMLICHUNG VON BEWEISMITTELN


INHALTSVERZEICHNIS

 
  Einleitung  
Kapitel  1 Die frühe zionistische Haltung zum Anti Semitismus  
Kapitel  2 Die gemeinsame Basis zwischen Zionismus und Nazismus  
Kapitel  3 Die Ha‘avara Vereinbarungen  
Kapitel  4 Das Emigrations-Abkommen von 1938  
Kapitel  5 Die Ghetto-Aufstände  
Kapitel  6 Zionistische Politik zur Massenvernichtung  
Kapitel  7 Kastner und die ungarischen Juden  
Kapitel  8 Die Verheimlichung von Beweisen  
Kapitel  9 Die lrgun und der Nazismus  
Kapitel 10 Einschätzung der zionistischen Politik gegenüber dem Nazismus  
     
ANHANG I Äußerung der Zionistischen Vereinigung für Deutschland zur Stellung der Juden im neuen deutschen Staat
 
ANHANG II Die Denkschrift der Reichsvertretung der deutschen Juden  
Literaturverzeichnis Literaturverzeichnis mit Quellen Angabes  
     
Autor & Verlag Faris Yahya (Glubb) - Hartmut Dicke Verlag - Übersetzung  
Download Ganzes Buch runterladen: zionisten.zip  


Dank an die Deutsche Nationalversammlung.

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Other articles that deal with the similarity of Nazi and Zionist policies: The Hidden History of Zionism
Krieg gegen alle Feinde Israels Professor MacDonald über die moderne zionistische Politik USAs.
Zionism in the Age of the Dictators by Lenni Brenner
Literature List Documenting Zionist Crimes at the website Jews Against Zionism
Deutschland und die Judenfrage

 



Literatur-Verzeichnis mit Quellenangaben von 76 .. 87

76  Official charge sheet, Criminal Case 124/53, District Court, Jerusalem.

77  Judgement given on 22 June 1955, Protocol of Criminal Case 124/53 in District Court, Jerusalem.

78  Hecht, op. cit., pp. 202-208.

79  Letter to Zionist representatives, 15 May 1944.

80  Affidavit before Mr. Benno H. Selcke Jr., of American Evidence Division, International Military Tribunal, Nuremberg, 4 August 1947.

81  Hecht, op. cit., p. 67.

82  Ibid., p. 84.

83Haaretz, 14 July 1955.

84  Hecht, op. cit., p. 185.

85  See Ibid., pp. 208-250 and Shonfeld, op. cit., pp. 36-39 for details of Joel Brand story, as well as Alex Weissberg, Die Geschichte von Joel Brand (Cologne, 1956).

86  Shonfeld, op. cit., pp. 76, 82-86.

87  Andre Biss, A Million Jews to Save (London, 1975) pp. 21, 37.