| Zum Auschwitztag von Horst Mahler |
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(wie angekündigt bin ich Ihrem Hinweis auf die BILD-Veröffentlichung vom 25.01.05 "Soll bloß keiner sagen, er hätte nichts gewußt" nachgegangen. Germar Rudolf hat aus dem Exil die nachfolgend wiedergegebene Stellungnahme verfaßt.)Die Strohhalme, die Ihnen die Medien reichen, wie lange werden diese Sie noch über Wasser halten? Auch ich gehörte der Gemeinde der Holocaust-Gläubigen an. Was, meinen Sie, hat mich auf den Gedanken gebracht, jene bewaffnete Gruppe ins Leben zu rufen, die sich später “RAF” nannte? Es war die totale Feindschaft gegen den Staat jener “Gesellschaft”, deren Bild vom Mythos der Judenvernichtung so geschwärzt war, daß man nichts Wirkliches mehr in ihm erkennen konnte. Es war moralische Raserei auf dem Wellenkamm der Lügen. “Nach Auschwitz kann man keine Gedichte mehr schreiben.” , sagte Hans-Magnus Enzensberger. Mir erschien das lau. Man kann so meinte ich nach Auschwitz nicht mehr leben. Also hatte das Leben nur noch den einen Sinn: es im Wegwerfen als Waffe gegen jene “Gesellschaft” zu richten, die dem gelebten Leben den Sinn zu rauben schien. Ich entdeckte so das eigentliche Leben, das jenseits der Einwilligung in den Tod aufersteht. Dieses ist ein einsames aber auch ein schönes Leben. Ich wünsche es Ihnen, denn es ist ein Leben in der Wahrheit. In diesem Leben sind Sie fähig zu der Frage: “Was ist der Grund, warum Juden zu allen Zeiten, von allen Völkern, in deren Mitte sie als Juden in Erscheinung traten, angefeindet und verfolgt wurden und auch heute immer noch gehaßt werden?”In den Augen der Juden ist diese Frage das denkbar größte Verbrechen, dessen man sich schuldig machen kann. Aber die richtige Antwort wird die Erlösung der Juden sein. Es gibt keinen anderen Weg zu ihrer Rettung. Juden sind keine Menschen und doch sind sie es. Sie selbst halten sich für Götter. Jesus Christus sah in ihnen Teufelskinder (Joh 4,44). Der Jude Karl Marx glaubte daran, daß sie Menschen werden können, indem sich die Menschheit vom Judentum emanzipiert (MEW 1 S. 377). Diesem Gedanken stehe ich nahe. Juden werden erst dadurch zu Menschen werden, daß sie ihr Judesein in der Erkenntnis der Wahrheit überwinden. Das sage ich in dem Sinne, der auch in dem Satz lebt: “Kinder sind noch nicht Mensch, sie sind es aber schon, denn sie werden Mensch.” - Gott, der Mensch sind Geist. Sie sind das, wozu sie sich machen. Sie werden das, was sie an sich schon sind. Sowenig ein Kind aus sich heraus zum Menschen wird, sowenig sind Juden dazu fähig. Beide bedürfen der liebevollen Erziehung und der Bildung. Was Eltern in dieser Hinsicht ihren Kindern schulden, das schulden wir als Deutscher Geist dem Jüdischen Volksgeist. Liebevolle Erziehung ist aber nicht ohne Strenge, denn nur diese vermag den Eigensinn, die Willkür, zu brechen, damit der Wille vernünftig werde und die sittliche Person daraus erwachse. Was ist von Eltern zu halten, die sich von ihren Kindern tyrannisieren lassen und deren Lügen glauben? Versagen sie nicht in ihrem Amt? Versagen Sie nicht vor ihrem Volk, wenn sie sich als Mittlerin der Feindpropaganda hergeben? Und versündigen Sie sich nicht gegenüber den Juden, denen Sie den Liebesdienst der Erlösung versagen? In der kommenden Reichsverfassung sollte an herausragender Stelle der Wille der Deutschen bekundet werden, das Leben eines jeden Juden als heilig zu achten, so wie der Volksgemeinschaft das Leben ihrer Kinder heilig ist. Warum soll es notwendig sein, dem Selbstverständlichen solch feierlichen Ausdruck zu geben? Weil die Juden uns Feind sind um unseret Willen (Röm 11,28). Aus diesem Grund sind sie die Verlassenen und die Gehaßten unter den Völkern (Jes 60,15). Ihr Leben ist deshalb, weil sie Juden sind, mehr als das Leben aller anderen Völker gefährdet. Und als unsere Feinde sollten wir sie ehren. Erst diese Vorsicht gibt uns das Recht und macht es uns zur Pflicht , unerbittlich gegen den Judengeist zu Felde zu ziehen, um ihn zu beenden, seine Wahrheit zu bewahren und in der Erkenntnis der Wahrheit zu erhöhen. Am 25. Januar 2005 machte die Nachricht im elektronischen Weltnetz die Runde, daß in Rußland eine von 500 Russischen Zeitungsherausgebern, Duma-Abgeordneten, Akademikern und Intellektuellen unterzeichnete Petition an den Generalstaatswalt Rußlands das Verbot der aggressiven Jüdischen Organisationen fordert. Reaktion auf Petition. Dieses Verlangen ist begründet mit der Darstellung des menschenfeindlichen Volksgeistes der Juden, wie er in deren Heiligen Büchern zum Ausdruck kommt. Diese Bewegung wird auch in Deutschland Fuß fassen. Und es wird der Deutsche Volksgeist sein, der ihr die Richtung auf die Erlösung der Juden geben wird. Mit freundlichen Grüßen Horst Mahler |
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